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Menschenkette für den Erhalt der AUVA

Protestaktion vor dem Unfallkrankenhaus-Meidling.

Hunderte Beschäftigte des AUVA-Unfallkrankenhauses Wien-Meidling und zahlreiche Menschen, die ihre Solidarität zum Ausdruck brachten, protestierten am 12. April gegen die unverantwortliche Politik der Bundesregierung.

Finger weg vom Sozialstaat!

„Ich kann der Politik nur eines raten: Finger weg vom Sozialstaat! Finger weg von der AUVA“, wiederholte Helmut Gruber, Vorsitzender vida Wien, seine Drohung, vorallem in Richtung der Gesundheitsministerin. „Beschäftigte, die hervorragende Arbeit leisten, aber nicht allzu hoch bezahlt werden, retten täglich Menschenleben und kümmern sich um die Gesundheit der verunfallten Österreicherinnen und Österreicher."  

Versorgung von 5 Millionen Versicherten in Gefahr

"Die Gewerkschaft vida wird nicht tatenlos zusehen, wie die Arbeitswelt der AUVA-Beschäftigten und die Versorgung von fünf Millionen Versicherten offenbar mutwillig zerstört werden sollen. Damit sollen nur Budgetziele erreicht und der Privatisierung der Gesundheitsversorgung der rote Teppich ausgerollt werden“, kritisiert der vida-Gewerkschafter. „Jetzt gilt es zusammenzustehen und Flagge zu zeigen“, so Gruber angesichts der Menschenkette, die sich vor dem UKH Meidling gebildet hatte.

Eines stellt Gruber klar: „Wir werden mit euch auf die Straße gehen! Wir werden für euch dafür eintreten, dass es zu keinem Kahlschlag in unserem Gesundheitssystem, zur Schließung der AUVA, und der Zusammenlegung und Ruinierung der Sozialversicherungsträger kommen darf und wird! Dafür steht die vida! Wir sind die mutige Gewerkschaft, im Schulterschluss mit der GPA. Einer Zerschlagung unseres Gesundheitssystems in Österreich werden wir uns entgegenstellen!“

 

 

 

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Über uns

Der Fachbereich Gesundheit in der Gewerkschaft vida vertritt eine Vielzahl unterschiedlicher Berufsgruppen, die ein gemeinsames Betätigungsfeld vereint – nämlich das Wohlergehen von Menschen in außergewöhnlichen Lebenssituationen. Hier finden sich sämtliche MitarbeiterInnen von Privatkrankenanstalten und Konfessionellen Einrichtungen Österreichs – von der hochdotierten Primaria bis zur Reinigungskraft. Wir vertreten auch die Beschäftigten der Sozialversicherung. Die MitarbeiterInnen der Bäder und Kuranstalten gehören zu dem vida-Fachbereich sowie ArbeiterInnen in Sauna-, Solarien- und Bäderbetrieben, HeilmasseurInnen und die medizinischen MasseurInnen in selbständigen Ambulatorien für physikalische Behandlungen, sofern es sich nicht um Angestellte oder Beschäftigte in Arztpraxen und Spitälern handelt. Dabei engagieren wir uns für faire Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne. Sie sind unabdingbare Voraussetzungen für ein Mehr an Lebensqualität.

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