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Privatkrankenanstalten: Zweite KV-Runde ergebnislos

Arbeitgeber nicht bereit, faire Angebote auf den Tisch zu legen.

Weiter kein Ergebnis gibt es bei den KV-Verhandlungen für die Beschäftigten in den Privatkrankenanstalten. Die zweite Verhandlungsrunde zwischen Gewerkschaft vida und den Arbeitgebern wurde ergebnislos beendet.

„Bei keiner unserer Forderungen, wie deutliche Attraktivierung der Arbeitsbedingungen wie zum Beispiel durch Anhebung der Löhne und Gehälter, Arbeitszeitverkürzung oder Rechtsanspruch auf Altersteilzeit, hat es eine Annäherung gegeben.“

Harald Steer, vida-Verhandlungsführer

„Anstatt Gesundheitsberufe attraktiver zu gestalten, legen die Arbeitgeber offenbar den Rückwärtsgang ein. Sie werden nicht drumherum kommen, endlich beste Arbeitsbedingungen sowie wie eine angemessene Entlohnung zu bieten“, so Gerald Mjka, Vorsitzender des Fachbereichs Gesundheit.

Die nächste Verhandlungsrunde findet am 5. März 2020 statt.

  

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Über uns

Der Fachbereich Gesundheit in der Gewerkschaft vida vertritt eine Vielzahl unterschiedlicher Berufsgruppen, die ein gemeinsames Betätigungsfeld vereint – nämlich das Wohlergehen von Menschen in außergewöhnlichen Lebenssituationen. Hier finden sich sämtliche MitarbeiterInnen von Privatkrankenanstalten und Konfessionellen Einrichtungen Österreichs – von der hochdotierten Primaria bis zur Reinigungskraft. Wir vertreten auch die Beschäftigten der Sozialversicherung. Die MitarbeiterInnen der Bäder und Kuranstalten gehören zu dem vida-Fachbereich sowie ArbeiterInnen in Sauna-, Solarien- und Bäderbetrieben, HeilmasseurInnen und die medizinischen MasseurInnen in selbständigen Ambulatorien für physikalische Behandlungen, sofern es sich nicht um Angestellte oder Beschäftigte in Arztpraxen und Spitälern handelt. Dabei engagieren wir uns für faire Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne. Sie sind unabdingbare Voraussetzungen für ein Mehr an Lebensqualität.

Fachbereichsvorsitzender: Gerald Mjka
Fachbereichssekretärin: Farije Selimi