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Ohne Rauch geht's auch!

Einsatz für gesundes Arbeitsklima.

Mit der Kampagne „Kein Rauch im Wirtshaus“ unterstützt auch vida das „Don’t smoke“-Volksbegehren tatkräftig. Es geht um den gesundheitlichen Schutz für 220.000 ArbeitnehmerInnen im Hotel- und Gastgewerbe, betont Berend Tusch, Vorsitzender des Fachbereichs Tourismus: „Jede/r ArbeitnehmerIn hat laut ArbeitnehmerInnenschutzgesetz das Recht auf einen rauchfreien Arbeitsplatz, nur die Menschen in der Gastronomie haben das nicht. Sie werden behandelt wie Menschen zweiter Klasse, ihre Gesundheit ist weniger wert.“ In Österreich sind tausende Kellnerinnen und Kellner tagtäglich Passivrauch ausgesetzt und gezwungen, diesen zu inhalieren, um ihren Arbeitsplatz zu behalten. „Sie müssen während ihrer Arbeit vor den schädlichen und tödlichen Folgen des Rauchens und des Passivrauchens geschützt werden“, betont Tusch.

Rauchfrei am Arbeitsplatz

Rauchverbote in der Gastronomie dienen der Gesundheit der Menschen und retten Menschenleben, steht für Tusch außer Zweifel: „Die Trennung in Raucher- und Nichtraucherbereiche funktioniert nicht. Menschen, die sich im Nichtraucherbereich aufhalten und arbeiten, werden trotzdem giftigen Stoffen ausgesetzt. Damit muss Schluss sein.“ Scharfe Kritik übt der vida-Gewerkschafter daran, dass die Regierung es weiter zulässt, dass Lehrlinge unter 18 Jahren in verrauchten Betrieben ausgebildet werden können. Künftige Restaurantfachmänner/-frauen dürfen weiterhin bis zu eine Stunde täglich im Rauchbereich arbeiten. „Der beste gesundheitliche Jugendschutz ist ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie“, so Tusch.

​Unterstütze auch du die Beschäftigten in der Gastronomie/im Tourismus und unterschreibe das Volksbegehren "Don't smoke" vom 1. - 8. Oktober 2018!

 

>>>Hier das Video zur Pressekonferenz

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