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KV-Sozialwirtschaft: Verhandlungen ohne Ergebnis unterbrochen

Weiterer Verhandlungstermin am 12. Februar – Vorbereitungen für Kampfmaßnahmen bleiben aufrecht.

Auch die vierte KV-Verhandlungsrunde für die rund 100.000 Beschäftigten der Sozialwirtschaft Österreich blieb gestern Nacht ohne Ergebnis. Für den 12. Februar wurde eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt. Die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und die Gewerkschaft vida setzen die Vorbereitungen für Kampfmaßnahmen in den Betrieben fort.

„Das Angebot der Arbeitgeber für eine Lohn- und Gehaltserhöhung ist nach wie vor keines, welches den Leistungen der Kolleginnen und Kollegen gerecht wird. Vor allem die starre Haltung in Bezug auf die Arbeitszeitverkürzung ist unverständlich“, so der Verhandlungsführer der GPA-djp, Reinhard Bödenauer.

„Die großartige Beteiligung tausender Kolleginnen und Kollegen bei Betriebsversammlungen und öffentlichen Aktionen sowie die offenkundige Bereitschaft für einen fairen Abschluss weiter zu kämpfen, bestärkt uns in unserer Verhandlungsposition. Deshalb werden wir auch die Vorbereitungen für Kampfmaßnahmen in der kommenden Woche aufrechterhalten“, so die Verhandlungsführerin der Gewerkschaft vida, Michaela Guglberger.

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