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Tod und Trauer am Arbeitsplatz

Erste Trauervertrauenspersonen zertifiziert.

Tod und Trauer am Arbeitsplatz sind in Österreich immer noch ein Tabu. Wir versuchen, dieses Tabu aufzubrechen. Trauern ist Arbeit und wer trauert, kann im Job nicht die gleiche Leistung wie sonst üblich bringen. Um dieses Bewusstsein noch stärker in den Köpfen zu verankern und Menschen in ihrer Trauerphase zu begleiten, bieten wir gemeinsam mit den Trauer-ExpertInnen des Vereins „Rundumberatung“ spezielle Seminare an.

Ansprechpartner in Not

Die ersten Seminare für BetriebsrätInnen sind vorbei und jetzt gibt es die ersten zertifizierten Trauervertrauenspersonen. Sie sind eine Art Ansprechperson, die sich darum kümmert, dass im Betrieb bei Trauer- bzw. Todesfällen ein entsprechendes Prozedere eingehalten wird. Sie schauen auch darauf, ob es das Bedürfnis gibt, etwas Karitatives ins Leben zu rufen, wie Fonds oder Unterstützungsmaßnahmen.

Nützliche Unterstützung

Generell ist es sehr sinnvoll, wenn Unternehmensleitung und Betriebsrat beim Thema Tod und Trauer zusammenarbeiten. Gemeinsam wird geschaut, dass es dem Team oder dem trauernden Kollegen, der trauernden Kollegin so einfach wie möglich gemacht wird. Der Betriebsrat kann extrem nützlich sein, die Teilnahme am Begräbnis zu organisieren, aber auch um zu achten, wie es den KollegInnen geht und wie rasch die Position der verstorbene Person nachbesetzt werden muss.

Ziel der vida ist es, für das Thema zu sensibilisieren und klar zu zeigen, was die BetriebsrätInnen beitragen können, damit es für alle einen guten Ausgang findet – so schlimm die Situation auch ist.

 

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