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Burgenland

Informationen für BerufskraftfahrerInnen

Aus- und Weiterbildung verbessert Image der BerufskraftfahrerInnen.

„Erste Statistiken zeigen ganz klar, dass die verpflichtende Aus- und Weiterbildung, die seit 2008 gültig ist, einen Rückgang bei der Unfallhäufigkeit bei Bus- und LKW bringt. Konkret gab es bei den LKW einen signifikanten Rückgang der Unfälle von 80 Prozent“, bringt es Ernst Gruber, vida-Landesgeschäftsführer im Burgenland auf den Punkt.

 Immer zu Jahresbeginn lädt die Transportgewerkschaft vida gemeinsam mit den EU-Projekt des ÖGB, dem IGR-Zukunft im Grenzraum, Berufskraftfahrer zum Informationsfrühschoppen, um sie – was Richtlinien betrifft - auf den neuesten Stand zu bringen. Informiert wird aber auch über Kollektivvertragsabschlüsse. Beim heurigen Informationsfrühschoppen informiert der AK-Experte Richard Ruziczka auch über die Auswirkungen der Grundqualifizierung und Weiterbildung.

Mehr als 50 Interessierte waren in den Martinihof nach Neudörfl  zum Berufskraftfahrerfrühschoppen gekommen. Als Experten standen neben Richard Rusziczka auch Matthias Lachowitz, Betriebsratsvorsitzender bei MMM und Blaguss-Betriebsratsvorsitzender Josef Kotzenmacher sowie Gruppeninspektor Horst Meixner von der Landesverkehrsabteilung Burgenland zur Verfügung. Informiert wurden die Anwesenden sowohl in Ungarisch als auch in Deutsch, die Informationen sowie die Diskussionsbeiträge wurden simultan übersetzt. Die TeilnehmerInnen hatten auch Gelegenheit einen Fragebogen auszufüllen. Sie wünschen sich für künftige Veranstaltungen Informationen zu Schwerarbeiterpension für Berufskraftfahrer und zum Thema Lohnnebenkosten und ihre Auswirkungen.

 "Wir bemerken vor allem in der Transportbranche sehr viele ArbeitnehmerInnen aus Ungarn. Sie über ihre Rechte zu informieren, bedeutet das Eindämmen von Lohn- und Sozialdumping“,  erklärt Bertold Dallos, IGR-Projektleiter.

Der ÖGB Burgenland betreibt noch bis März eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der ungarischen Gewerkschaft MSZOSZ im Rahmen des EU-Projektes „IGR-Zukunft im Grenzraum“. Das Projekt wird auf österreichischer Seite aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz finanziert. Ziel war es, durch die geplanten Projektmaßnahmen einen Beitrag zur positiven und reibungslosen Gestaltung und Entwicklung des Arbeitsmarkes in der Grenzregion Burgenland-Westungarn zu leisten.

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