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Das sind unsere Forderungen, Herr Minister!

Testen und Impfen der Beschäftigen in Kindergärten muss Priorität haben.

„Gerade in dieser Pandemie hat der Schutz aller Beschäftigten vor Ort am Arbeitsplatz für uns als Gewerkschaft absolute Priorität“, sagt Kira Höfenstock von der Gewerkschaft vida, die am Montag gemeinsam mit Vertreterinnen der Teilgewerkschaften Younion und GPA sowie des ÖGB beim zuständigen Minister, Heinz Faßmann, zu Besuch war, um dort Forderungen der Gewerkschaft betreffend der Elementarpädagogik auf den Tisch zu legen. „Wir wissen, dass das Maskentragen aus pädagogischen Gründen nicht immer sinnvoll ist, da die Mimik im Umgang mit dem jungen Kind eine wichtige Rolle spielt“, so Höfenstock weiter. Daher müsse das regelmäßige Testen für die betroffenen Kolleginnen und Kollegen unkompliziert möglich sein – das selbstverständlich in der Arbeitszeit und kostenlos. Es dürfe zwischen den Bundesländern keine Unterschiede geben.

„Das regelmäßige Testen für die betroffenen Kolleginnen und Kollegen muss unkompliziert möglich sein – selbstverständlich in der Arbeitszeit und kostenlos!"

Kira Höfenstock, vida-Gewerkschafterin

Seit Ende vergangenen Jahres erhöhen die Gewerkschaften sukzessive den Druck auf die Regierung, damit bestmögliche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. In Hinblick auf die Corona-Impfung habe sich Minister Faßmann stets für eine möglichst frühe Reihung aller Pädagoginnen und Pädagogen eingesetzt. Die Elementarpädagoginnen und -pädagogen sind im Impfplan gleichermaßen berücksichtigt wie die Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen. Ein Unterschied zwischen Elementarpädagogik und Schule wird laut Faßmann nicht gemacht. „Wir begrüßen diese Herangehensweise sehr – denn das gesamte Bildungspersonal muss so früh wie möglich bei den Impfungen berücksichtigt werden. In Wien wurde bereits mit dem Impfen des Bildungspersonals begonnen – wir hoffen, dass auch die anderen Bundesländer bald damit beginnen werden“, so die Gewerkschafts-Vertreterinnen unisono. Gewerkschafterin Höfenstock. „Das Impfen ist derzeit der beste Schutz und es muss freiwillig sein. Ohne den Einsatz der Beschäftigten in der Elementarpädagogik würde in diesem Land alles still stehen und daher haben sich die Kolleginnen und Kollegen nicht nur unsere Wertschätzung, sondern vor allem den bestmöglichen Schutz verdient.“

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Der Fachbereich Soziale Dienste in der Gewerkschaft vida vertritt die ArbeitnehmerInnen in den mobilen Betreuungsberufen (Heimhilfe, Essen auf Räder, Besuchsdienst, Reinigungsdienst), MitarbeiterInnen im Rettungs- und Krankentransport, ArbeitnehmerInnen in Heimen und Internaten (in der Systemerhaltung im Bereich Kinder, Jugend, Studenten, Erwachsene und Pflege- sowie Wohn- und stationäre Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen für ältere Menschen, z. B. Küchenpersonal, KöchInnen, HausarbeiterInnen, HausbetreuerInnen, Pflegehilfen, Kindergartenhelferinnen, Abteilungshilfen, KlubbetreuerInnen, Reinigungspersonal) und ArbeitnehmerInnen in privaten Haushalten. Unser zentrales Anliegen in einem kostenorientierten Dienstleistungsbereich ist die stetige Weiterentwicklung der Arbeits- und Lebensbedingungen unserer Mitglieder. Schließlich sind faire Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne unabdingbare Voraussetzungen für ein Mehr an Lebensqualität.

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