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Gewerkschaft: Neue Wiener Hausbetreuungsregelung bringt Vorteile für alle

vida-Gruber: Langjährige Gewerkschaftsforderung nach neuen HausbetreuerInnen in den Gemeindebauten wird nun umgesetzt.

„Mit der neuen Art der Hausbetreuung in den Wiener Gemeindebauten wird nun von der Stadt eine langjährige Forderung der Gewerkschaft vida umgesetzt. Immerhin geht es dabei um 1.400 bestehende und bis zum Jahresende 400 neue Arbeitsplätze in der Branche“, sind der Wiener Landesvorsitzende der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida, Helmut Gruber, und der Betriebsratsvorsitzende von Wiener Wohnen, vida-Gewerkschafter Karl Frint, erfreut.

Das konsensorientierte aber konsequente Verhandeln mit der Stadt Wien habe jetzt diese gute Lösung ermöglicht, nachdem im Jahr 2000 der Berufsstand der HausbesorgerInnen von der damaligen ÖVP-FPÖ-Bundesregierung per Gesetz abgeschafft wurde, so Gruber und Frint.   

Die kommende Regelung, wonach die derzeitigen mobilen Hausbetreuungsteams künftig wieder durch fixe AnsprechpartnerInnen vor Ort in den Wohnhausanlagen ersetzt werden sollen, werde Vorteile sowohl für die Beschäftigten als auch für die MieterInnen bringen, sind Gruber und Frint überzeugt: „ Diese neue Art der Hausbetreuung sichert und schafft einerseits gute und qualifizierte Arbeitsplätze in Wien. Andererseits werden die Mieterinnen und Mieter kostenneutral von mehr Service, Verlässlichkeit und Sicherheit vor Ort profitieren.“

„Obendrein wird damit die Kommunikation und das Miteinander im Gemeindebau durch Ansprechpersonen im Gemeindebau deutlich verbessert. Man wird sich untereinander wieder besser kennenlernen. Sorgen, Ängste und Problem können schneller verstanden und gelöst werden“, so die beiden vida-Gewerkschafter abschließend.

 

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