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KV-Abschluss Seilbahnen: Durchschnittlich rund 1 Prozent mehr Lohn

Gewerkschaft vida: Trotz Corona-Totalausfall der Wintersaison bei Kollektivvertragsverhandlungen zusätzliche Stufe in der Lohntabelle erreicht.

„Trotz eines Corona-bedingten Totalausfalls der Wintersaison konnten wir bei den Kollektivvertragsverhandlungen einen Lohnabschluss von rund 1 Prozent sowie die Einführung einer zusätzlichen Stufe an der Spitze der Lohntabelle erreichen“, sagt Walter Bacher, Verhandlungsleiter der Gewerkschaft vida. Der KV-Abschluss für die rund 16.000 SeilbahnerInnen in Österreich gilt mit 1. Mai 2021 mit einer Laufzeit von einem Jahr. 

Beschäftigte in der niedrigsten Lohnstufe erhalten eine Lohnerhöhung in der Höhe von 20 Euro im Monat. In allen weiteren 5 Stufen werden die Löhne um 0,7 Prozent erhöht; Lehrlingseinkommen werden um 1,2 Prozent angepasst.

„Mit der niedrigen prozentuellen Anpassung wurde einerseits auf die schwierige durch die Corona-Krise ausgelöste Situation der Betriebe Rücksicht genommen. Andererseits gelang der Gewerkschaft mit dem Erreichen ihrer langjährigen Forderung nach einer weiteren Lohnstufe ein wichtiger Schritt für die zukünftigen Einkommensperspektiven und Aufstiegsmöglichkeiten der Beschäftigten“, so Bacher. „Gerade in Krisenzeiten, in denen oftmals Nulllohnrunden und Kürzungen in Lohntabellen gefordert werden, ist unsere Erweiterung im neuen Lohnschema als Meilenstein zu bezeichnen“, bekräftigt der vida-Gewerkschafter.

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Der Fachbereich Gesundheit in der Gewerkschaft vida vertritt eine Vielzahl unterschiedlicher Berufsgruppen, die ein gemeinsames Betätigungsfeld vereint – nämlich das Wohlergehen von Menschen in außergewöhnlichen Lebenssituationen. Hier finden sich sämtliche MitarbeiterInnen von Privatkrankenanstalten und Konfessionellen Einrichtungen Österreichs – von der hochdotierten Primaria bis zur Reinigungskraft. Wir vertreten auch die Beschäftigten der Sozialversicherung. Die MitarbeiterInnen der Bäder und Kuranstalten gehören zu dem vida-Fachbereich sowie ArbeiterInnen in Sauna-, Solarien- und Bäderbetrieben, HeilmasseurInnen und die medizinischen MasseurInnen in selbständigen Ambulatorien für physikalische Behandlungen, sofern es sich nicht um Angestellte oder Beschäftigte in Arztpraxen und Spitälern handelt. Dabei engagieren wir uns für faire Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne. Sie sind unabdingbare Voraussetzungen für ein Mehr an Lebensqualität.

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