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KV-Abschluss Taxi und Mietwagen: Plus 20 Prozent mehr Lohn in 22 Monaten

Gewerkschaft vida: Ab 1. Dezember 2020 werden 1.500 Euro-Mindestlohn für die LenkerInnen erreicht.

Der Fachbereich Straße in der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida hat sich mit dem Fachverband für das Beförderungsgewerbe mit Personenkraftwagen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) auf einen Lohnabschluss in Etappen für die Taxi- und MietwagenlenkerInnen geeinigt.

„In Summe macht das in 22 Monaten eine KV-Lohnerhöhung von 20,22 Prozent aus. Ziel war es, auch in dieser Branche endlich das 1500 Euro-Mindestlohnziel zu erreichen, was ab 1. Dezember 2020 der Fall ist“, freut sich Karl Delfs, vida-Bundessekretär für den Fachbereich Straße.    

Der Lohnabschluss im Detail: Der kollektivvertragliche Mindestlohn beträgt seit 1. Februar 2019 1.285 Euro brutto (plus 4,05 Prozent). Ab 1. März 2020 werden die Löhne um weitere 5,6 Prozent auf 1.300 Euro brutto angehoben. Mit 1. Dezember 2020 folgt schließlich eine weitere Anhebung auf 1.500 Euro Bruttomindestlohn, was einem Plus von 11,11 Prozent gleichkommt.

„Weiters wurde im Rahmen der KV-Verhandlungen festgehalten, dass die Sozialpartner auch in Zukunft gegen unsoziale Praktiken in diesem Gewerbe gemeinsam vorgehen werden“, schließt Delfs.

 

 

 

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Über uns

Der Fachbereich Gesundheit in der Gewerkschaft vida vertritt eine Vielzahl unterschiedlicher Berufsgruppen, die ein gemeinsames Betätigungsfeld vereint – nämlich das Wohlergehen von Menschen in außergewöhnlichen Lebenssituationen. Hier finden sich sämtliche MitarbeiterInnen von Privatkrankenanstalten und Konfessionellen Einrichtungen Österreichs – von der hochdotierten Primaria bis zur Reinigungskraft. Wir vertreten auch die Beschäftigten der Sozialversicherung. Die MitarbeiterInnen der Bäder und Kuranstalten gehören zu dem vida-Fachbereich sowie ArbeiterInnen in Sauna-, Solarien- und Bäderbetrieben, HeilmasseurInnen und die medizinischen MasseurInnen in selbständigen Ambulatorien für physikalische Behandlungen, sofern es sich nicht um Angestellte oder Beschäftigte in Arztpraxen und Spitälern handelt. Dabei engagieren wir uns für faire Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne. Sie sind unabdingbare Voraussetzungen für ein Mehr an Lebensqualität.

Fachbereichsvorsitzender: Gerald Mjka
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