Um dir bestmögliches Service zu bieten, speichert vida.at Informationen über deinen Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Website erklärst du dich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.

Mehr Infos
vida

vida-Hebenstreit: Gute Einkommen in Verfassung als Staatsziel festschreiben

Gewerkschaft: Wirtschaft muss für Menschen da sein und nicht umgekehrt – Diskussion über 60-Stunden-Woche wäre damit automatisch hinfällig.

Das Vorhaben der Bundesregierung, Wirtschaft und Beschäftigung als Staatsziele in die Verfassung zu schreiben, geht dem Vorsitzenden der Gewerkschaft vida, Roman Hebenstreit, nicht weit genug. Er fordert, dass auch „Einkommen, von denen man leben kann“, als Staatsziel in der Verfassung verankert werden müssen.     

Mit diesem Ziel müsse auch gleich klargestellt werden, dass die Wirtschaft für die Menschen im Land und nicht die Menschen für die Wirtschaft da sein müssten. „Damit erübrigen sich automatisch auch alle Diskussionen über eine 60-Stunden-Arbeitswoche. Zudem wäre das ein klarer Auftrag zur Bekämpfung von prekären Beschäftigungsverhältnissen und Armut sowie Altersarmut in der Pension. In Summe brächte das sowohl Verbesserungen in der Arbeitswelt wie auch für das Privatleben der Menschen“, betont Hebenstreit.

Artikel weiterempfehlen

Für dich da! Gewerkschaft vida Fachbereich Gesundheit Johann-Böhm-Platz 1
1020 Wien
+43 (0) 1 534 44 79 620 +43 (0) 1 534 44 102 410 gesundheit@vida.at
Über uns

Der Fachbereich Gesundheit in der Gewerkschaft vida vertritt eine Vielzahl unterschiedlicher Berufsgruppen, die ein gemeinsames Betätigungsfeld vereint – nämlich das Wohlergehen von Menschen in außergewöhnlichen Lebenssituationen. Hier finden sich sämtliche MitarbeiterInnen von Privatkrankenanstalten und Konfessionellen Einrichtungen Österreichs – von der hochdotierten Primaria bis zur Reinigungskraft. Wir vertreten auch die Beschäftigten der Sozialversicherung. Die MitarbeiterInnen der Bäder und Kuranstalten gehören zu dem vida-Fachbereich sowie ArbeiterInnen in Sauna-, Solarien- und Bäderbetrieben, HeilmasseurInnen und die medizinischen MasseurInnen in selbständigen Ambulatorien für physikalische Behandlungen, sofern es sich nicht um Angestellte oder Beschäftigte in Arztpraxen und Spitälern handelt. Dabei engagieren wir uns für faire Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne. Sie sind unabdingbare Voraussetzungen für ein Mehr an Lebensqualität.

Fachbereichsvorsitzender: Willibald Steinkellner
Fachbereichssekretärin: Farije Selimi