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vida am Rider's Day

Beschäftigte bei Lieferando & Co. demonstrieren in Berlin für bessere Arbeitsbedingungen.
Sie liefern die Pizza spätabends an die TV-Couch, sind aber selbst im Dauerstress: Am 22. August protestierten Beschäftigte von Lieferando, Foodora und anderen Lieferdiensten in Berlin für faire Arbeitsbedingungen in ihrer Branche.
 
Grenzenlose Solidarität

Die deutsche Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) rief am bundesweiten „Riders Day“ die Arbeitgeber auch dazu auf, sich zur betrieblichen Mitbestimmung zu bekennen. Wie das funktioniert, weiss vida Mitglied Rafael Kriks. Er ist seit Juni Vorsitzender des neu gegründeten Betriebsrats von lieferservice.at. in Wien. Aus Solidarität marschiert er mit seinen Kollegen durch die deutsche Hauptstadt.
 
Fordern Stundenlohn, der zum Leben reicht
 
Die Zustände bei den Essenslieferanten stehen bereits seit Jahren in der Kritik. Auf öffentlichen Druck hatten mehrere Anbieter die Arbeitsbedingungen der Fahrer verbessert und ihnen etwa Fahrräder und Arbeitskleidung gestellt. Nach Angaben der deutschen Gewerkschaft verdient ein Großteil der Lieferanten lediglich den Mindestlohn von 9,19 Euro pro Stunde. Erfahrene Kuriere bringen es auf einen Stundenlohn von rund zehn Euro.
 
Mehr Infos und Fotos vom "Riders Day" gibt's >>>hier 

 

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