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EPSU: Arbeitsgruppe Soziale Dienste

21. September, Brüssel

THEMEN:

  • Am 21. September fand in Brüssel die Arbeitsgruppe soziale Dienste der EPSU statt. Dem Ziel - die Förderung eines Sozialen Dialogs in den sozialen Diensten - kam man seitens der EPSU Gewerkschaften einen Schritt näher. Es wurde ein Papier dazu diskutiert und dem Exekutivausschuss zur Beschlussfassung weitergeleitet
  • KollegInnen aus Schweden, Ungarn, England und Dänemark berichteten über ihre Situation und ihre Strategien, wie man dem Mitgliederschwund entgegentreten kann. Im britischen"Four Seasons" (Altersheim) ist eine Mitglieder-Rekrutierung gelungen. In verstärktem direkten Kontakt im Betrieb und in Diskussion mit den ArbeitnehmerInnen über ihre Probleme ist eine Steigerung von etwa 1500 auf rund 3 000 Mitglieder gelungen.
  • Zum Thema "Standardisierungen im Pflegebereich" soll EPSU als Beobachter im technischen Ausschuss, der von CEN (europäisches Normierungsinstitut) eingerichtet wurde, dabei sein. Da Standardisierungen auch Einfluss auf die Kollektivverträge haben können, sollen die Gewerkschaften in ihren Ländern die Geschehnisse der nationalen Normierungsinstitute beobachten und in Kontakt treten.

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