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Mit welcher Aufgabe im Gepäck hast du dein Europapraktikum angetreten?

Mit Fragen zur Soziallandschaft in der Schweiz, mit Fokus auf Rettungs- und Krankentransportdienst. Zum Beispiel: Gibt es einen Kollektivvertrag? Sind sie angestellt? Wie sind die Arbeitsbedingungen in der Pflege? Kann man von dem Verdienst leben?


Dein erster Eindruck?

Wo bin ich denn da gelandet? Es hat in Strömen geschüttet. Nyon ist eine wunderschöne Stadt, aber sehr klein. Ich dachte, vier Wochen hier werden langweilig sein. Das Gegenteil war der Fall! Ich habe die Gegend und die Menschen sehr lieben gelernt. Geregnet hat es aber fast jeden Tag.


Was hat dir gefallen? Was hast du gelernt?

Im Mai hat die Global Union eine internationale Konferenz organisiert. GewerkschafterInnen aus aller Welt sind angereist, zum Beispiel aus Kalifornien und Korea. Die Stimmung war beeindruckend. Ich habe viel über internationale Zusammenarbeit und über gewerkschaftliche Arbeitsweisen in anderen Ländern gelernt.


Warum ist es wichtig, bei der Gewerkschaft zu sein?

Um als einzelner Arbeitnehmer bzw. Arbeitnehmerin eine Vertretung zu haben. Allein kann man es sich nicht richten, heute noch viel weniger.


Dein nächstes Reiseziel? Deine Lieblingsstadt in Europa?

In Budapest laufe ich heuer beim Marathon mit. Meine absolute Lieblingsstadt ist Rom.

 

 

 

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