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Sexuelle Orientierung und Identität

Ihre Rechte am Arbeitsplatz.

Die sexuelle Orientierung spielt am Arbeitsplatz eine Rolle, auch wenn das Vielen nicht bewusst ist. Der Ehering, das Familienfoto am Handy oder die Erzählung vom Urlaub mit der Partnerin oder dem Partner – an vielen Stellen wird auch im Job eine bestimmte, oft klassische Vorstellung von Partnerschaft und Familie als Standard gesetzt.

Dabei ist die Wirklichkeit viel bunter. Tatsächlich gibt es in Österreich bis zu 300.000 Beschäftigte, die sich selbst als Lesbisch, Schwul, Bi-sexuell, Trans* und/oder Intersexuell bezeichnen, also der Gruppe der
LSBTI-Personen angehören.

Viele dieser Menschen möchten sich in ihrem Job lieber nicht outen, weil sie Nachteile befürchten. Dabei ist es rechtlich gar nicht zulässig, jemanden deswegen schlechter zu stellen.

Wo findet man Studien zum Thema sexuelle Orientierung und Identität in der Arbeitswelt? Wo gibt es Infos zu den Rechten von Lesben, Schwulen, Bi-, Inter- und Transsexuellen im Betrieb oder bei der Bewerbung? Wer bietet Beratung und Unterstützung?

Die Arbeiterkammer hat eine Broschüre mit den wichtigsten Links zusammengestellt, um die Recherche zu zentralen Fragen zu erleichtern ​(siehe Downloadbereich). 

Mehr Infos auch auf https://wien.arbeiterkammer.at/vielfalt

 

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