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Arbeitswelt Reinigung

Du bist gefragt: InterviewpartnerInnen für Forschungsprojekt gesucht!

Arbeiten zu Tagesrandzeiten, schlechte Arbeitsbedingungen und oft nicht genug Einkommen zum Auskommen: So stellt sich für viele Reinigungskräfte die Arbeitsrealität dar. Dabei entpuppten sich die Beschäftigten der Reinigungsbranche während der Corona-Pandemie als systemrelevant – man denke nur an jene Beschäftigten aus der Reinigungsbranche, die in den Gesundheitseinrichtungen für Hygiene sorgen.

„Die Kolleginnen und Kollegen haben diese Arbeit immer schon gemacht. Während der Pandemie sind sie eben dann plötzlich im Fokus gewesen und sie wurden sogar beklatscht. Leider ist davon nichts übriggeblieben und die Wertschätzung lässt weiterhin zu wünschen übrig.“

Monika Rosensteiner, Vorsitzende vida-Fachbereich Gebäudemanagement

GigClean, ein Forschungsprojekt, das sich mit Reinigungskräften in privaten Haushalten in Wien beschäftigt, deren Aufträge über Internet-Plattformen vermittelt werden (Fördergeber: AK Digifonds), sucht Reinigungskräfte für anonyme Interviews. Die Gespräche finden in Deutsch oder auf Wunsch in der Erstsprache der Befragten statt und werden mit 20 Euro honoriert.

  • Wie gestalten sich die Arbeitsbedingungen?
  • Welche Erfahrungen wurden während der COVID19-Pandemie gemacht?
  • Wie erleben es Reinigungskräfte, in fremden Privathaushalten zu reinigen?

Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum der GigClean-Studie.

Ziel des Projekts ist es, Problemstellungen und Möglichkeiten zur Verbesserung der plattformbasierten Arbeitspraxis auszuarbeiten.

Interessierte melden sich per E-Mail an: gigclean@ihs.ac.at

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