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Kollektivvertrag Caritas

Verhandlungen mangels Ergebnis und wegen Corona unterbrochen.
Trotz Coronavirus haben gestern KV-Verhandlungen für die Caritas stattgefunden. Eine Einigung gab es nicht, die Verhandlungen wurden am Abend ergebnislos unterbrochen. Die 15.000 nach diesem Kollektivvertrag beschäftigten Caritas-Mitarbeiter stehen mit ihrer Forderung auf einer Seite mit den 125.000 Dienstnehmern der Sozialwirtschaft Österreich, die eine 35-Stunden-Woche verlangen.
 
Ungewissheit durch Coronavirus

Auch unter dem Eindruck der derzeitigen Situation konnte kein für beide Seiten annehmbares Ergebnis gefunden werden. Als Grund für das Scheitern der Verhandlungen sahen die Arbeitgeber die Forderungen der Arbeitnehmer, gerade weil die wirtschaftliche Entwicklung wegen Corona noch nicht absehbar sind.
 
 „Gerade jetzt zeigt sich aber, wie wichtig der Dienst an der Gesellschaft ist, den die Beschäftigten etwa in der Pflege älterer und pflegebedürftiger Menschen in unserem Land leisten!"
 
Michaela Guglberger, vida-Verhandlerin
 
Weil derzeit nicht klar ist, wann wegen Corona weiterverhandelt werden kann, haben die Arbeitgeber jedoch eine einseitige Erhöhung der Gehälter angekündigt, um Kaufkraftverluste der Mitarbeiter auszugleichen.
 

Gemeinsam stark!

Wichtigste Voraussetzung für erfolgreiche Verhandlungen sind unsere Mitglieder, die uns den Rücken stärken. Hilf auch du mit! 

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