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Im Westen nichts Neues: Kein Tourismus-Schauermärchen

vida mit Neos-Politiker Sepp Schellhorn im Gespräch.

Während mehr als 150.000 Wienerinnen und Wiener aktuell keinen Job haben, suchen zahlreiche Betriebe in Westösterreich händeringend nach Arbeitskräften. Aber braucht es wirklich Maßnahmen, um die Mobilität heimischer Arbeitsloser zu erhöhen – gar mehr Druck auf Jobsuchende, wie dies Kanzler Sebastian Kurz zuletzt gefordert hat? Oder wird hier nur das Feinbild des Arbeitslosen kultiviert?

Darüber diskutieren im STANDARD-Studio der Neos-Politiker Sepp Schellhorn, der selbst Unternehmer ist und mehrere Gastronomie-Betriebe leitet, und vida-Generalsekretärin Anna Daimler.

vida-Gewerkschafterin Daimler geht in die Offensive: Die aktuelle Debatte ist einseitig, es werde nur über angeblich unwillige Arbeitslose gesprochen. "Es werden ganz wenig Unternehmen durch das AMS gesperrt, weil sie sich so aufführen, dass man keine Arbeitnehmer hinschicken kann." Gemeint ist, dass das Arbeitsmarktservice an bestimmte Unternehmen keine Jobsuchenden mehr vermitteln soll.

 

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