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Beschäftigte aus über 30 Nationen verwöhnen die Gäste bei AÏDA, eine davon ist Gordana.
Sehenswert
Mit viel Hingabe werden die Schaufenster von den AÏDA-Beschäftigten dekoriert.
Vorreiter
Die erste Espressomaschine Österreichs gab es 1946 bei AÏDA.
Beste Qualität
10.000 Torten werden pro Woche in Handarbeit selbst gemacht.
Service mit Herz
Gordana hat stets ein Lächeln für ihre KundInnen.
Nachschub
Zwei Mal täglich wird jede Filiale mit frischer Ware versorgt.

Starker Kaffee und süße Verführungen

vida zu Gast bei AÏDA. Wiener Kaffeehaustradition in rosa Design.

Die Kaffeemaschine dampft, Geschirr klappert und in der Luft liegt der Duft von Kaffee und Mehlspeisen – wenn man die AÏDA-Filiale in der Wiedner Hauptstraße 15 in Wien betritt, stellt sich sofort ein wohliges Gefühl ein. „Für mich ist es fast wie ein erweitertes Wohnzimmer“, verrät ein Gast.

Tradition in Rosa

„Gold“ ist der Name der Filiale, in der einst ein Hutgeschäft war. Die Hüte sind verschwunden, heute sind Cremeschnitten, Sachertorte und Melange die Verkaufsschlager. AÏDA die größte Kaffeehaus- und Konditoreikette Europas. Seit 106 Jahren prägt der markante rosa Schriftzug das Stadtbild. In und außerhalb Wiens gibt es über 30 Filialen mit insgesamt über 320 MitarbeiterInnen. Eine davon ist Gordana Markovic. Der Job ist für sie viel mehr als Kaffee machen und Torte servieren: „Am meisten Spaß macht mir der Kontakt mit den Menschen. Ich habe nur nette KundInnen! Es kommen auch viele Touristen in diese Filiale und machen Fotos, weil sie so schön ist“, erzählt sie. Positive Reaktionen bekommt sie auch immer wieder auf die rosarote Uniform, die sie und ihre KollegInnen tragen: „Das ist unser Erkennungsmerkmal. Mir gefällt sie sehr.“

Paradies für Naschkatzen

Ins Auge sticht auch das beindruckende süße Angebot. Über 100 Produkte von Torten über Plunder bis Marzipan aus eigener Erzeugung werden angeboten. „Es ist so viel da! Ich muss mich wirklich beherrschen. Aus gesundheitlichen Gründen darf ich aber eh nicht mehr so viel Süßes wie früher“, schmunzelt Susanne Schmid, die in die Filiale gekommen ist. Sie ist seit knapp einem Jahr Betriebsratsvorsitzende und in ständigem Kontakt mit den Beschäftigten. „Viele KollegInnen tun sich leichter, wenn sie mir Probleme anvertrauen oder ihre Sorgen mitteilen. Etwa bei Elternteilzeit, Altersteilzeit oder auch Zeitprotokollen. Vieles kann ich gemeinsam mit dem Personalchef klären.“

Starke Stimme

Es waren auch ihre KollegInnen, die Susanne motiviert haben, als Betriebsrätin anzutreten: „Sie haben gesagt, wir brauchen eine starke Vertretung. Mich hat das schon immer interessiert und ich weiß, dass es wichtig ist.“ Ins Schwärmen kommt sie auch, wenn sie

über die Unterstützung der vida spricht: „Wenn ich selbst Fragen habe, steht sie mir mit Rat und Tat zur Seite. Auch wenn es um Kurse und Schulungen geht, die wir bekommen, werden wir bestens betreut. So sind wir immer auf dem Laufenden und können Infos rasch weitergeben.“

Gewusst wie

Gordana schäumt unterdessen Milch für die nächste Kaffeebestellung auf. Diese Tasse ist nur eine von 18.000 Tassen Kaffee, die pro Tag in allen AÏDA-Filialen serviert werden. Das Wissen, wie man den besten Kaffee macht und wie man die beeindruckenden Espresso-Maschinen bedient, geben erfahrene MitarbeiterInnen an ihre jüngeren KollegInnen weiter.

AÏDA bildet aktuell zudem 18 Lehrlinge aus. In Zukunft soll es in Wien auch eine eigene Schulungsfiliale geben. Gelehrt wird aber nicht nur, wie der perfekte Kaffee gemacht wird, sondern es gibt auch Hygieneschulungen oder Erste-Hilfe-Kurse.

Erfolgsrezept Freundlichkeit

Die Schicht geht für Gordana langsam zu Ende. Bevor sie an ihre Kollegin übergibt, begrüßt sie noch Dragan Duric. Er ist bringt süßen Nachschub in die Gold-Filiale. Zwei Mal täglich werden die Vitrinen neu gefüllt – an allen Standorten. „Zahlen, bitte“ hört Gordana dann zum letzten Mal für heute. Sie schnappt sich ihre Kellnerbrieftasche und geht zielstrebig auf den Tisch zu. Mit einem großen Lächeln auf den Lippen.

Starkes BR-Team
Susanne Schmid (links), Eva Wallner und Susanne Benes sind für ihre KollegInnen im Einsatz.

 

 

 

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