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KV Eisenbahnen

Klare Forderungen bei KV-Verhandlungen.
Am 10. Oktober fand nach der Unterbrechung der Verhandlungen Ende Juni die 6. KV-Runde für die Beschäftigten in eisenbahnspezifischen Berufen statt. Dabei hat das KV-Verhandlungsteam der vida dem Sozialpartner klar zu verstehen gegeben, dass sich die Erhöhung der KV- und IST-Löhne für die kommenden 12 Monate (seit 1. Juli 2018) aus der Abgeltung der Inflation, der Steigerung des Bruttoinlandprodukts (BIP) sowie aus dem Produktivitätszuwachs durch die hohen Leistungen der Beschäftigten zusammensetzen muss.

Die verschlechternden Gesetzesänderungen bei der Mitbestimmung in unserer Sozialversicherung VAEB erfordern es zudem, Vereinbarungen zu planbarer Freizeit und für mehr Erholungstage im KV-Rahmenrecht zu treffen. 
Unzureichendes Angebot der Arbeitgeberseite
 
Die Arbeitgeberseite hat gestern aber nur das selbe unzureichende Angebot wie vor der Unterbrechung der Verhandlungen am 26. Juni unterbreitet. Das haben wir nicht akzeptiert.

Wir fordern ein vernünftiges Gesamtangebot – rückwirkend mit 1. Juli 2018 – vom Sozialpartnere ein, welches spätestens bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 24. Oktober vorliegen muss!

Sollte das nicht der Fall sein, werden wir mit dem Einleiten gewerkschaftlicher Maßnahmen beginnen. Denn wir haben die Hinhaltetaktik der vergangenen Jahre satt: Ergebnisse aus durchaus produktiven KV-Arbeitsgruppen mit dem Sozialpartner, dürfen nicht weiter ignoriert oder vergessen werden, wenn es an die konkrete Umsetzung dieser gehen sollte!
 

Genau Informationen zu unseren Forderungen auf
www.vida.at/wir-mit-euch bzw. www.vida.at/kv2018
 
 

 

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