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Lebensfreude und Solidarität

GewerkschafterInnen setzen sich gegen Ungerechtigkeit ein. Aber für Lebensfreude hab ich noch niemanden demonstrieren sehen.

Aus Wikipedia, der Internet Enzyklopädie, die von freiwilligen AutorInnen erstellt wird:

Solidarität benennt eine bewusste Verbindung von Menschen, welche ihre individuellen Interessen einem gemeinsamen Interesse unterordnen, um dieses durch gemeinsames, oftmals vereinheitlichtes, Handeln effektiver vertreten und durchsetzen zu können.

Gerechtigkeit (lateinisch: iustitia) ist das abgeleitete Substantiv von gerecht, dessen ursprüngliche Bedeutung "angemessen, richtig" ist. Gerechtigkeit wird heute als Versuch definiert, jedermann fair und moralisch angemessen zu behandeln.
Knappe 28 Wörter für zwei inflationär gebrauchte Begriffe.

Wir leben nicht alleine auf diese Welt.

Neben, mit uns leben andere Menschen in unserem Heim, an unserem Arbeitsplatz, in unserer Firma, an unserem Wohnort, in unserem Land, in unserer Europäischen Union, in unserem Konzern, auf unserem Planeten. Gestern - heute - und hoffentlich noch recht lange.

Und wir brauchen Menschen zum Leben: Den Vater, der uns zeugt, die Mutter, die uns zur Welt bringt, die Eltern, die uns aufziehen. Liebe brauchen wir von ihnen, Verlässlichkeit und Gerechtigkeit. Nichts schmerzt Kinder mehr als ungerecht behandelt zu werden.

Später eröffnen uns dann LehrerInnen die Welt, ob in der Schule, während unserer Ausbildung, beim Sport, im Verein, in der Gewerkschaft, vielleicht sogar im Beisl an der Schank. Und wieder wollen wir Gerechtigkeit. Wir wollen fair behandelt werden. Die anderen wollen das auch, die Mitschülerin, der Kollege, die türkische Nachbarin oder der afrikanische Rosenverkäufer.

Und wir erkennen, dass wir gemeinsam eher Gerechtigkeit erreichen können. Dass wir gemeinsam eher gehört werden, wenn wir Ungerechtigkeit aufzeigen. Und das wir unsere Interessen bündeln können, um sie letztendlich durch zu setzen.

Nur wenn Solidarität keine Einbahnstraße ist, wird sie schnell zum sicheren, stützenden Netzwerk.

Wir können jemanden wählen, der unsere Anliegen vertritt. Können ihn unterstützen und schulen, damit er für unsere Interessen möglichst effektiv eintreten kann. Und wir müssen hinter unseren Interessen stehen, wenn es hart auf hart kommt. Denn nur wenn Solidarität keine Einbahnstraße ist, wird sie schnell zum sicheren, stützenden Netzwerk. Wir können diesen Jemand KlassensprecherIn nennen oder Mieterschutzverband.

In unsrem Fall können Sie auch Jugendvertrauensrat, Sicherheitsvertrauensperson, Betriebsrätin, PersonalvertreterIn oder vida sagen.

Lassen Sie uns gemeinsam ein Netzwerk knüpfen und diese 56 Wörter mit Leben erfüllen.

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