vida

Regenbogenparade 2017

vida setzt buntes und lautes Zeichen für Akzeptanz, Solidarität und Respekt.
Mit VIDEO!

Bunt, laut und politisch – zum 22. Mal hat in Wien die Regenbogenparade stattgefunden. Unter dem Motto „Many colours – One community“ waren rund 150.000 Menschen bei der österreichweit größten Demonstration für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender-Personen und Intersexuellen (LGBTIs) dabei. Auch die die Gewerkschaft vida hat ein sichtbares Zeichen gesetzt: Wir waren mit einem bunt geschmückten Truck vertreten, um gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu protestieren.

vida hilft beim Paraden-Styling

Eines hat die Regenbogenparade auch heuer wieder bewiesen: Sie ist bunt, schrill und vielfältig wie das Leben selbst. Der Kreativität der TeilnehmerInnen in Sachen Outfits waren keine Grenzen gesetzt. Wer Unterstützung gebraucht hat, der war beim vida-„Styling-Corner“ am Rathausplatz goldrichtig. Bis zum Start der Parade konnte sich dort jeder von FriseurInnen und KosmetikerInnen professionell herrichten lassen.

Immer noch Diskriminierung am Arbeitsplatz

Auch wenn die Regenbogenparade eine gigantische Party ist, haben viele auf politische Botschaften nicht vergessen. Hunderte Demonstrations-TeilnehmerInnen haben ihre Forderungen und Slogans auf Schildern über den Ring getragen. Nach wie vor ist es wichtig, Solidarität, Akzeptanz und Gleichberechtigung einzufordern. Laut einer Studie ist fast die Hälfte der schwulen und lesbischen Beschäftigten in Wien am Arbeitsplatz nicht vollständig geoutet. 14 Prozent haben sich in den letzten 12 Monaten im Job diskriminiert gefühlt oder wurden aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität gemobbt bzw. belästigt.

Einsatz für Vielfalt und Respekt

Diese Zahlen zeigen, wie wichtig es ist, dass wir uns als vida auch weiterhin gegen Diskriminierung und Benachteiligung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender-Personen und Intersexuellen Menschen einsetzen und für Menschenrechte und eine diskriminierungsfreie Gesellschaft stehen. Gewerkschaften und BetriebsrätInnen sind Verbündete wenn es darum geht, Rechte einzufordern und durchzusetzen. Wir müssen den Betroffenen signalisieren, dass sie nicht alleine sind und wir ihnen helfen können!

Buntheit, Vielfalt und Offenheit

Zur Abschlusskundgebung der Regenbogenparade haben sich am Rathausplatz tausende Menschen versammelt, wo unter anderem auch Bundeskanzler Christian Kern eine Rede gehalten hat. Er hat sich klar gegen Intoleranz, Homophobie und Transphobie ausgesprochen. Bis in die Nacht wurde dann noch vor dem Wiener Rathaus getanzt und gefeiert. Wir freuen uns schon auf die Regenbogenparade 2018!
 

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